Über mich

Award-winning photographer
In 2020 habe ich 5 Awards in der Porträtfotografie gewonnen! Wann darf ich Sie fotografieren?

Ich habe mich klar für beides entschieden

Am 01.02.2015 starrten mich meine IT-Kollegen mit offenen Mündern und weit aufgerissenen Augen an. Niemand von ihnen konnte verstehen, warum ich mich als Fotografin selbstständig machen wollte. Für sie hieß diese Entscheidung mehr Risiko, größere Unsicherheit und weniger Einkommen. Für mich bedeutete sie Selbstbestimmung, Leidenschaft undFreiheit.

Mein ganzes Leben bin ich zwischen zwei Polen hin und her gesprungen und war immer auf der Suche nach der Mitte.  

Auf der einen Seite bin ich ein technischer, analytischerTyp. Schon in der Schule habe ich Mathematik geliebt. Der Umgang mit Zahlen und Daten macht mir bis heute großen Spaß. Und so habe ich mehr als 22 Jahre in der IT gearbeitet. Ich fand es großartig, mich als Frau in einer Männer-Branche durchzusetzen.

Auf der anderen Seite liebe ich die Kunst. Mein Lehrer auf dem Gymnasium hat mir sogar zu einem Studium geraten. Doch mir hat damals wohl der Mut gefehlt. Meine Kreativität habe ichjahrelange im Privaten ausgelebt. Ich habe phasenweise viel gemalt – oft bis spät in die Nacht.  

Von 2004 bis 2007 lebte ich mit meinem Mann und Sohn in Luxemburg. Dort gründete ich das Projekt „Bauchkunstwerke“. Ich habe Bauchabdrücke von Schwangeren aus Gips angefertigt und viel mit Acryl bemalt. Mit den Plastiken und meinen Bildern nahm ich an verschiedenen Ausstellungen teil.

2010 gönnte ich mir sogar ein volles Jahr für meine Kreativität und habe die Hochschule für Kunst in Zürich besucht.

Doch die Kunst war mir zu wenig. Ich habe festgestellt, dass mir die Spezialisierung in der IT und die Verantwortung für ein konkretes Projekt fehlten.  

Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mich etwas gewaltig an meiner Arbeit in der IT störte: Meine Kollegen und ich waren mit unserer Arbeit meist sehr zufrieden. Der Endkunde hingegen fand das Produkt oft nicht gut, erkannte den Mehrwert nicht oder ärgerte sich. Zudem dauerten Projekte sehr lange.

Ich war frustriert. Weder in der Kunst noch in der IT sah ich meine Zukunft. Ich zerbrach mir den Kopf.
Was sollte ich machen?

Und plötzlich erkannte ich meinenWeg.  

In der Hochschule für Kunst hatte ich erste Fotografie-Erfahrungen gesammelt. Und war begeistert gewesen. Daran erinnerte ich mich jetzt und wollte es wissen. Ich studierte nebenberuflich ein Jahr an der CAP Fotoschule in Zürich.  

Meine Liebe für die Fotografie wuchs täglich. Ich arbeitete mich in Technik, Bildaufbau und Nachbearbeitung ein, saß Stunden vor dem Rechner, las dutzende Fachbücher und schoss tausende Fotos.  

Und nach dem Studium stand für mich fest: Ich werde professionelle Fotografin.

Da ich mein ganzes Leben gerne in großen Unternehmen gearbeitet hatte und die Bedürfnisse von Führungskräften kenne, spezialisierte ich mich auf die Businessfotografie.

Die Fotografie ist Technik und Kunst. Und das beste ist, ich erhalte sofort Ergebnisse, die meine Kunden und ich lieben.  

Und als mich Headshot-Legende Peter Hurley 2019 zu einem von nur 130 Associate Photographer der Headshot Crew ernannt hat, ging für mich ein Traum in Erfüllung. Seitdem lerne ich immer neue Foto- und Coaching-Methoden von ihm.

Ich habe meine Mitte gefunden, in dem ich mich für beides entschieden habe – die Technik und die Kunst.

Wieso ich Sie gerne fotografiere

Jeder sollte mindestens ein überzeugendes Foto von sich haben.

Star Divider

Jetzt Kontakt aufnehmen und
den 1. Schritt zu mehr Sichtbarkeit starten!

×